Anwalt für Strafrecht - bundesweit
Spezialisierte Kanzlei für Strafrecht und Strafverteidigung

Stehen Sie im Zentrum eines Ermittlungs- oder Strafverfahrens? Haben Sie eine Einladung zur polizeilichen Vernehmung, eine Anklageschrift oder einen Strafbefehl erhalten?

Zu den Delikten, in denen ich Ihnen zur Seite stehen kann, gehören unter anderem:

  • Äußerungsdelikte
  • Pornografische Delikte
  • Urheberrechtliche Delikte
  • Delikte gegen den demokratischen Rechtsstaat und die öffentliche Ordnung
  • Delikte mit wirtschaftlichem Bezug

Bitte zögern Sie nicht, umgehend Kontakt mit mir aufzunehmen! Als spezialisierter Strafverteidiger biete ich Ihnen eine professionelle und erfahrene Verteidigung im Bereich des Internetstrafrechts.

Tomas Krause

Rechtsanwalt für Strafrecht

  1. Spezialisierung auf IT-Strafrecht

  2. Schnelle Terminvergabe

  3. Langjährige Berufserfahrung

 

Direkt anrufen und beraten lassen: 09874 689 123 8

Tomas Krause - Ihr Anwalt für Meinungsfreiheit

Die Meinungsfreiheit stellt ein fundamentales Prinzip einer echten Demokratie dar und ist in der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 5 des Grundgesetzes verankert. Dieser Artikel garantiert:

„Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.“

Die Meinungsfreiheit ist durchaus eingeschränkt, wie es weiter in Artikel 5 GG heißt:

„Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“

So legt beispielsweise § 130 StGB (Volksverhetzung) fest, dass Handlungen, die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören, strafbar sind. Weiterhin regelt § 86a StGB das Verbot politischer/historischer Symbole. Zusätzlich können Inhalte wie Videos, Tonträger, Bücher und Texte indiziert werden, wenn sie als jugendgefährdend betrachtet werden und dürfen nicht weiterverbreitet oder Minderjährigen zugänglich gemacht werden.

Die Einführung sozialer Netzwerke hat zu einer Veränderung geführt, bei der Bürger oft ihren Unmut äußern. Doch auch hier stoßen Kritiker auf Hindernisse. Seit der Einführung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) werden kritische Kommentare, Bilder oder Videos von Plattformbetreibern wie YouTube, Facebook, Instagram und Twitter gelöscht und Profile gesperrt, selbst wenn die veröffentlichten Inhalte keine strafrechtlichen Normen verletzen und somit grundsätzlich unter die Meinungsfreiheit fallen.

Ich setze mich unermüdlich für das Recht auf Meinungsfreiheit jedes Einzelnen ein und vertrete meine Mandanten mit größtem Engagement.

Folgende Delikte spielen im IT-Strafrecht eine Rolle
Äußerungsdelikte
  • 185 StGB – Beleidigung
  • 186 StGB – Üble Nachrede
  • 187 StGB – Verleumdung
  • 188 StGB – Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens
  • 189 StGB – Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener
Pornografische Delikte
  • 184 StGB – Verbreitung pornografischer Schriften
  • 184a StGB – Verbreitung gewalt- oder tierpornografischer Schriften
  • 184b StGB – Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften
  • 184c StGB – Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornografischer Schriften
  • 184e StGB – Veranstaltung und Besuch kinder- und jugendpornografischer Darbietungen
Urheberrechtliche Delikte
  • § 106 UrhG – Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich geschützter Werke
  • § 107 UrhG – Unzulässiges Anbringen der Urheberbezeichnung
  • § 108 UrhG – Unerlaubte Eingriffe in verwandte Schutzrechte
  • § 108b UrhG – Unerlaubte Eingriffe in technische Schutzmaßnahmen und zur Rechtewahrung erforderlicher Informationen
  • §§ 203, 204 StGB – Offenbarung und Verwertung fremder Geheimnisse
  • § 201a – Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen
Straftaten mit wirtschaftlichem Bezug
  • § 202a StGB – Ausspähen von Daten
  • § 202b StGB – Abfangen von Daten
  • § 202c StGB – Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten
  • § 303a StGB – Datenveränderung
  • § 303b StGB – Computersabotage
  • § 269 StGB – Fälschung beweiserheblicher Daten
  • § 263a StGB – Computerbetrug
  • § 263 StGB – Betrug
  • § 284 StGB – Unerlaubte Veranstaltung eines Glücksspiels
  • § 253 StGB – Erpressung
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Effektive Strafverteidigung

Ich bin spezialisiert auf die Verteidigung und die Vertretung im Cybercrime (Strafrecht mit IT-Bezug). Als spezialisierter Rechtsanwalt für Cybercrimedelikte berate und verteidige ich Beschuldigte in allen Verfahrensstadien – Ermittlungsverfahren, Gerichtsverfahren, Rechtsmittelverfahren und Untersuchungshaftsachen.

  • Effektive und strategische Strafverteidigung
  • Einspruch gegen Strafbefehle
  • Einlegung Rechtsmitteln
  • Täter-Opfer-Ausgleich
  • Zusammenarbeit mit IT-Forensikern
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